Die wichtigsten Mechanischen Institute von 1831 bis 1930 in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum.

Ab ca. 1830 ist eine deutliche Zunahme von Herstellern Geodätischer Instrumente zu verzeichnen, von denen aber nur wenige bedeutsam wurden.

Mit dem Aufkommen der Industrialisierung und der wachsenden Städte, sowie aus militärischen Bedürfnissen auf dem Gebiet der Kartographie, gibt es auch

im Theodolitbau starke Fortschritte zu verzeichnen.

 

 

 

 

 

Dazu sind zu nennen:

 

  • Bamberg Askania    in Hannover
  • Dennert & Pape        in Hamburg Altona
  • Otto Fennel               in Kassel
  • Frerk                          in Hannover
  • Gustav Heyde            in Dresden
  • Max Hildebrand        in Freiberg
  • Meyerstein                in Göttingen
  • Tesdorpf                    in Stuttgart
  • Sartorius AG             in Göttingen
  • Wild                            in Heerbrugg/Schweiz
  • Max Wolz                   in Bonn
  • Carl Zeiss                  in Jena

 

 

 Darüber hinnaus gab es noch einige weniger bedeutende Instrumentenhersteller für Geodätische geräte -aber immerhinn sollten sie auch genannt werden. Zur Zeit arbeite ich noch daran. Es giebt im Internet einige verschiedene Seiten die Firmen und Instrumentenbeschreibungen beinnhalte. Diese gild es auszuwerten. Wobei ich auch über Hinnweise meiner Besucher der Seite dankbar bin!- der Autor

 

 

 

Aktualisiert am 05.02.2019